Kommunikation für Führungskräfte erfolgreich lernen

Mit der agilen Teamarbeit und der agilen Teamführung ändert sich auch die Art und Weise der Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Wie reden Sie mit Ihren Mitarbeitern? Wertschätzend und auf Augenhöhe? Stellen Sie die richtigen Fragen? Zu diesen und viele anderen Themen bietet EinfachStimmig, Ihr Partner für menschengemäße Unternehmensentwicklung, Workshops, Seminare und Trainings an. Entweder in ausgewählten Locations in unserer Region rund um Nürnberg oder deutschlandweit Inhouse in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation. Nutzen Sie die Erfahrung unseres Teams, das aus qualifizierten BeraterInnen, TrainerInnen und Coaches mit unterschiedlichen Spezialkompetenzen besteht. Schauen wir, welche Personen aus unserem Team sich besonders für Ihre Anforderungen und Ziele eignen.

Unsere Angebote wenden sich an junge Führungskräfte ebenso wie an erfahrene, die zum Beispiel in einem Zweitages-Seminar ihre Fragetechniken auffrischen und etwas Neues erfahren möchten. Die hierarchischen Strukturen lösen sich mehr und mehr auf, Führungskräfte kommunizieren heute auf Augenhöhe mit Mitarbeitern und Teams, die eigenverantwortlich und selbstorganisiert arbeiten. Diese Teams begreifen sich nicht mehr als geschlossene Abteilungen, sondern arbeiten in Netzwerkstrukturen mit anderen Teams und Abteilungen zusammen. Sie stehen in Kontakt zu anderen Teams und agieren systemisch. Das bedeutet, dass sie die gesamte Organisation mit ihren Aufgaben im Blick haben: „Was wir heute machen, wird noch heute Auswirkungen auf andere Teams innerhalb und außerhalb des Unternehmens haben.“ Zu agilen Teams gehört eine transparente und offene Kommunikation auf Augenhöhe. Dazu gibt es keine Alternative, denn mit den Kommunikationstechniken und Tools von früher werden Sie zeitgemäßes Zusammenarbeiten, Change-Management und arbeiten in Netzwerksturkturen nicht erfolgreich umsetzen können.

Kommunizieren Sie offen, auf Augenhöhe, interessiert und empathisch

An die Stelle des Abfragens nach dem Stand der Dinge ist in der Kommunikation für Führungskräfte der Dialog getreten. Dazu gehören Offenheit, Augenhöhe, Interesse und Empathie. Damit ist freilich nicht gemeint, dass immer alle einer Meinung sein sollen, das wäre sogar kontraproduktiv. Grundlegend ist die Haltung, dass jeder grundsätzlich an der Meinung des anderen interessiert ist und diese wertschätzt. EinfachStimmig unterstützt Sie mit seinen Angeboten dabei, unter anderem zu folgenden Themen Neues zu erfahren und vor allem auch zu üben:

  • Wann stellen Sie offene Fragen und wann geschlossene?
  • Was ist der Unterschied zwischen Lob und wertschätzender Anerkennung?
  • Wie funktionieren konstruktive Kritik und Feedback?
  • Warum sollte eine gute Führungskraft die Kunst des Storytellings beherrschen?

Das können Themen unserer Workshops, Trainings und Seminare sein. Vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Informationsgespräch, das auch in Ihrem Unternehmen stattfinden kann, wenn Sie es wünschen.

Unsere BeraterInnen arbeiten praxisnah mit vielen Beispielen und mit Inhalten, mit denen Sie in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation täglich zu tun haben. Kommunikation für Führungskräfte ist lernbar und soll Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen auch Spaß machen.

Bei den Fragetechniken geht es nicht in erster Linie darum, etwas abzufragen, sondern ein Gespräch zu führen, das beide Seiten als positiv und zielführend bewerten. Stellen Sie daher offene Fragen, wenn Sie ein Gespräch in Gang bringen wollen, umfassende Informationen brauchen oder etwas über Motivation, Stimmungen und Befindlichkeiten erfahren möchten. Offene Fragen werden auch W-Fragen genannt, oft beginnen Sie mit einem Wie, Was, Womit oder Welche. Auch das Warum gehört dazu, ist aber mit Vorsicht zu benutzen, weil es den anderen in die Position einer Rechtfertigung bringen kann.

Optimieren Sie Ihre Fragetechniken

Mit geschlossenen Fragen lenken Sie ein Gespräch, meistens hat das Gegenüber nur die Möglichkeit, mit Ja oder Nein zu antworten. Zu viele geschlossene Fragen sind unbedingt zu vermeiden, weil der Gesprächspartner hierbei in eine passive Rolle gedrängt werden kann und kaum Spielraum für seine Antworten hat, manchmal kann er/sie solch ein Gespräch wie ein Verhör empfinden. Goldene Regeln in der Kommunikation für Führungskräfte zum Thema Fragen sind diese:

  • Stellen Sie immer nur eine Frage und bündeln Sie nicht.
  • Fragen Sie kurz und verständlich.
  • Lassen Sie dem Gegenüber genug Zeit für seine Antwort und signalisieren Sie das auch. Unterbrechen Sie den Gesprächspartner nicht, während er antwortet.

Anerkennung und Feedback sind oftmals wichtiger als Gehalt und Dienstwagen

Lob und Anerkennung für die eigene Arbeit, Wertschätzung Feedback, das gute Gefühl, etwas Anspruchsvolles und Sinnvolles zu tun, gern mit den Kollegen zusammenzuarbeiten: Das sind die weichen Faktoren, die Arbeitgeber heute für die engagierten MitarbeiterInnen attraktiv machen. Führungskräfte sollten dies in ihrer Kommunikation berücksichtigen, denn diese weichen Faktoren haben in der Rangliste harte Faktoren wie Gehalt, Urlaubstage Boni oder Dienstwagen längst überholt. Führungskräfte sollten daher wissen, was wertschätzende Anerkennung bedeutet und was der Unterschied zu einem einfacheren Lob ist. Auch konstruktive Kritik und Feedback sind Techniken der Kommunikation, die bestimmten Regeln folgen müssen, wenn sie funktionieren sollen.

Nicht zuletzt ist Storytelling eine wirksame Methode mit anderen so zu kommunizieren, dass wichtige Inhalte präsent bleiben. Das Wort hört sich neumodisch an, bezeichnet aber eine sehr alte Technik der Kommunikation. Schon die Urmenschen haben Geschichten erzählt, um andere zum Beispiel vor Gefahren durch Wetter, Feuer, Feinde oder wilde Tiere zu warnen. Verwenden Sie Beispiele und Bilder, überlegen Sie sich eine Dramaturgie für das, was Sie vermitteln wollen. Jeder Mensch mag Geschichten und schätzt andere Menschen, die Storys gut erzählen können.

Wie zum Beispiel Steve Jobs, Gründer von Apple, dessen Präsentation des ersten iPhone längst legendär ist. Er machte eben nicht den Fehler, sein Publikum mit Informationen über das neue Produkt zu überhäufen, sondern wählte diesen einfachen Weg eines Dreiakters (das Prinzip geht auf Aristoteles zurück, 330 v. Chr.):

  • Die Ausgangslage: „Wir haben uns die Smartphones anderer Hersteller angesehen und finden, dass sie schwer zu bedienen sind.“
  • Die Komplikation/Wendung: „Wir haben die Herausforderung angenommen, etwas zu bauen, das sich ganz einfach bedienen lässt und trotzdem mehr kann. Das war nicht ganz einfach.“
  • Auflösung: „Aber wir haben es geschafft. Hier ist das Apple iPhone!“

Jede Menge Freude am Lernen und Üben möchte EinfachStimmig Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen vermitteln. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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