Welche psychologischen Tricks nutzen Sie für sich? Oder wollen Sie von dem ganzen Psychokram nichts hören? Ganz egal wie Sie darüber denken, Psychologie wirkt trotzdem. Und einen besonders nennenswerten Nutzen hat die Positive Psychologie. Lassen Sie sich überraschen, wie Sie mit kleinen Veränderungen Großes bewirken können. Glücklich zu sein ist ein innerer Zustand, der u. a. geprägt ist von Wohlbefinden, Zufriedenheit und innerem Frieden – und hängt nur zu 10 % von den Lebensumständen ab. Die Positive Psychologie unterscheidet zwischen Wohlfühlglück und Werteglück. Unser Wohlfühlglück entsteht mit den schönen Dingen im Leben. Sei es eine entspannende Wellnessbehandlung, ein schönes Schmuckstück oder vielleicht das neueste Cabrio. Ein Nachteil dabei ist, dass wir uns daran gewöhnen, wollen es immer wieder oder noch mehr davon. Auf Dauer macht uns das nicht glücklich.

Gesellt sich das Werteglück dazu, bekommt das Glück einen verlässlichen Partner. Das Werteglück entsteht aus einer sinnhaften Tätigkeit, die im Einklang mit unseren Werten ist. Beobachten Sie sich selbst. Steht Ihr Tun im Einklang mit Ihren Werten? Sehen Sie einen Sinn in Ihrer Tätigkeit?

Seligman hat 24 Charakterstärken definiert, die in verschiedensten Kulturen als „Stärke“ oder „Wert“ betrachtet werden. Ihre Charakterstärken können Sie unter www.charakterstaerken.org herausfinden. Suchen Sie sich Aufgaben, in denen Sie Ihre Stärken einsetzen können. Definieren Sie einen fixen Zeitraum, in dem Sie eine dieser Stärken häufiger nutzen, auf neue Weise einsetzen oder mit anderen Stärken kombinieren. Fragen Sie sich: Wie ging es mir dabei? Wie habe ich mich danach gefühlt? Wenn Sie Ihre Stärken vermehrt einsetzen, erhöhen Sie die Chance auf Flow-Zustände. Flow entsteht in einer Balance zwischen Herausforderungen und Fähigkeiten. Es werden angenehme Gefühle produziert, wir sind leistungsfähig und können jeden Moment des Lebens genießen. Im Tun aufgehen, es geht leicht und die Aufgabe bringt Erfüllung sind weitere Merkmale für Flow. Beachten Sie: Flow-Zustände merken Sie erst im Nachhinein. Im Zustand des Flows ist Ihnen das nicht bewusst.

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